Willkommen beim Schroedel-Kunstportal
Zur Bildungsmesse 2007 erschien die erste Ausgabe des Schroedel-Kunstportals. Mit seinen mittlerweile mehr als 40 Modulen bietet es vielfältige Unterrichtmaterialien und Informationen für den schulischen Kunstunterricht, für den fächerübergreifenden Unterricht sowie für Projekte außerschulischer kultureller Bildung.
Unterrichtsbausteine. Jeden Monat finden Sie einen neuen Baustein mit aktuellen Materialien - Arbeitsblättern, Links und Unterrichtsvorschlägen - aus verschiedenen Themenbereichen des Kunstunterrichts: Malerei, Grafik, Plastik, Architektur und Medienkunst.
Kreativkartei. Hier erwarten Sie jeden Monat kompakt gefasste Unterrichtsanregungen für die Klassen 1 bis 6.
Galerie. Sie präsentiert in Fotosequenzen mit kurzen Kommentaren aktuelle und historische Arbeiten aus dem Kunstunterricht, außerschulischen Projekten sowie kunstpädagogischen Studiengängen und Weiterbildungen.
Forum. Die von Prof. Dr. Georg Peez moderierte Plattform für fachdidaktische Themen bringt aktuelle Positionen auf den Punkt.
News. Hier finden Sie Informationen und Kommentare zu aktuellen Ausstellungen, Veröffentlichungen, kunstpädagogischen Veranstaltungen sowie fachpolitischen Diskussionen.
Links. Eine umfassende Liste führt Sie schnell zu Internetportalen, Museen und Sammlungen.
Alle bisher erschienenen Materialien sind sorgfältig in einem jedem thematischen Bereich zugeordneten Archiv abgelegt und können jederzeit abgerufen werden.
Auch weiterhin sind Sie als Nutzer des Kunstportals herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Wir freuen uns über Anregungen und Beiträge! Sie erreichen uns unter: redaktion@schroedel-kunstportal.de.
Prof. Josef Walch (Herausgeber)
Wohnen in Japan
Durchschnittlich lebt ein Japaner ohne Wohneigentum auf etwa 23 Quadratmetern. Wie eine Streichholzschachtel ordnet sich seine Mietwohnung in eines der vielen Apartmentgebäude ein. Im Kontrast zu diesen Gebäuden mit ihren sauber gebündelten Wohneinheiten steht die Nachbarschaft, in der Bauten jeder denkbaren Nutzung und Gestalt ein Konglomerat bilden, in dem Maßstäblichkeit und Kontext kaum eine Rolle spielen. Wie kann in diesem Umfeld Wohnarchitektur aussehen, die den Wünschen der Bewohner nach weniger Dichte und mehr Individualität entgegen kommt? Kann die wie zusammengewürfelt wirkende Stadt Architekten dabei eine Inspiration bieten? Einen interessanten Beitrag dazu bietet die Plattform german-architects:
http://www.news-world-architects.com/

